
Max wird an eine Familie verdingt, wo er schlecht behandelt wird. Als die Lehrerin eingreift, wird es nur schlimmer
Das Waisenkind Max wird an eine Bauernfamilie verdingt. Von seinen Pflegeeltern wird er wie ein Arbeitstier behandelt und von deren Sohn gedemütigt. Nur das Handorgelspiel kann ihm niemand nehmen. Als die neue Lehrerin sich für ihn einsetzt, wird das Leben für Max nur noch schlimmer ...
Der grösste Traum von Waisenkind Max ist es, Teil einer "richtigen Familie" zu sein. Und tatsächlich scheint sich dieser zu erfüllen: Max wird an eine Bauernfamilie verdingt. Statt Liebe und Anerkennung erfährt er von seinen Pflegeeltern und deren Sohn jedoch nur Demütigung und Eifersucht. Das Handorgelspiel ist das einzige, was ihm niemand nehmen kann. Als eine neue Lehrerin aus der Stadt sein musikalisches Talent erkennt, darf Max am lokalen Schwingfest vor der gesamten Gemeinde spielen. Das Glück ist allerdings nur von kurzer Dauer: Eifersucht und Missgunst sind stärker. Doch Dank eines unerwarteten Verbündeten schafft Max die Flucht und macht sich auf nach Argentinien, dem Land seiner Träume. Gerüstet mit seiner Handorgel und der Gewissheit: da draussen, in der Welt, kann es nur besser werden.